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"Ryotts"

 

 

Als Newcomer darf man die Band "RYOTTS" nicht mehr bezeichnen, welche seit 2009 der Musikszene angehört. Umso spannender ist, was die Jungs solange getrieben haben und warum ihr Erstalbum nicht eher erschienen ist.

 

Das Depüt Album "Stony Path" (2012) beginnt passend zu dem atemberaubenden Cover Artwork mit einem düsteren und drückenden Intro, das den Hörer wenig Fröhlichkeit vermuten lässt.

 

"Burning Wings of Mary-Jane" und "White Poison" breschen mit einem rockigen Geschmack von Melancholie, wuchtigen Drums, fetten Gitarrenrythmen und einer zerissenen Stimme a la Breaking Benjamin, Puddle of Mudd und Staind los. Man meint "End" stoppt das Rockmonster mit durchaus funkigen Riffs. Doch schon nach spätestens 30 Sekunden des Tracks erwachen schon die knurrigen und grungigen Gitarrenäxte und der Flow geht wieder in die gewohnte Richtung. Was diesen Song aber so faszinierend macht, ist der Wechsel der einzelnen Parts zwischen funkiger "Stille" und derber Rockmanier.

 

"Professional Suicide" lässt unabhängig vom Titel für einen Moment Fröhlichkeit aufblitzen, aber denkste... die Mollmaschinerie wurde von der Band erneut in Gang gesetzt und der Song nimmt seinen Lauf.

 

"Intoxicated" schließt das Album und schlägt ein wie eine Bombe. Die Erwartung war aber definitiv eine andere......"same Beginning, same Ending!"

Dieser Track lenkt in eine andere Richtung, die einen vom Hocker haut und jeden Rocker nicht kalt lassen sollte. In etwa vergleichbar mit einem einsamen Ritt dem Sonnenuntergang entgegen oder einem smoothen Ride mit dem Board über Schnee überzogene Berge mit einem Wahnsinns Höhepunkt, ausgelöst durch die Band "Ryotts".

 

Mehr sollte man nicht verraten......

 

Holt euch das Album, es ist jeden Cent wert - Kauftipp!

 

 

Favorite Songs:

  • Professional Suicide
  • End
  • Intoxicated

 

 

 

 

 

Das Album könnt ihr euch hier holen - Klick auf das Foto

 

(geschrieben von Ingo)