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"Dream of Liberty"

 

‚Shallow Waters‘ (EP)

 

1. Intro

2. Wordless

3. Shipwrecks

4. Voice of the Brave

5. Pulse of Awakening


 

DREAM OF LIBERTY. 5 Jungs aus dem Großraum Klagenfurt, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Hardcore in seiner ursprünglichen Art und Weise an die Leute zu bringen!

Seit 2011 besteht diese Band und hat sich mit ihrer eigenen Art schon einen großen Namen im Kärntner Bergland gemacht.

 

Schon das ‚Intro‘ macht Lust auf mehr: ein aufbauendes Szenario aus Radio und Instrumentalgeräuschen. ‚Wordless‘ startet dann so, wie man es nicht anders erwartet hätte. ENERGIE ist hier das Stichwort. Trotz den sehr guten technischen Fähigkeiten der Band haut mich das Lied sprichwörtlich noch nicht wirklich vom Hocker. Das geschieht erst beim dritten Track mit dem Titel ‚Shipwrecks‘. Harte und gekonnte Scream-Parts in den Strophen wechseln mit cleanem Gesang im Refrain. Dort wo es aufgehört hat, beginnt es auch wieder. In ‚Voice oft he Brave‘ bekommt man wieder teils sehr heftige Scream- und Growl-Parts mit einem einprägsamen Refrain zu hören.


Den Abschluss der EP macht ‚Pulse ofAwakening‘, das zum Schluss dann noch mit einem kleinen Gitarren-Outro glänzt.

 


FAZIT:

Diese Band sollte man sich als Metal und Hardcore Fan wirklich einmal anhören. Die Scream- und Growl-Parts in den Songs wechseln teilweise mit einem cleanen Gesang, was ich persönlich sehr gut finde!
Dazu sei noch gesagt: alleine die Aufnahmen wie auch das Artwork der CD sind es wert gehört bzw. gesehen zu werden. 
Hardcore auf höchstem Niveau.

Mein Tipp daher: ANHÖREN! 


 

Fav. Songs:

Shipwrecks, Voice of the Brave

 

 

 

 

Verfasst von: Stefan